Audi BKK

Nehmen Sie sich die Zeit. Weil es wichtig ist.

Das metabolische Syndrom entsteht nicht über Nacht. Rechtzeitig erkannt, lassen sich viele Risikofaktoren verhindern.

Rechtzeitig vorbeugen

Die Folgen des metabolischen Syndroms

Diabetes ist neben Arteriosklerose eine der häufigsten Auswirkungen des metabolischen Syndroms. Auch das Risiko für Durchblutungsstörungen im Gehirn sowie für einen Schlaganfall steigt. Langfristig können die Nieren Schaden nehmen. Schlimmstenfalls wird eine Nierenersatzbehandlung, die Dialyse, notwendig.

Adipositas

(starkes Übergewicht mit zumeist bauchbetonter Fetteinlagerung)

Bluthochdruck

Krankhaft erhöhter Blutzuckerspiegel

durch zu geringe Insulinwirkung

Gestörter Fett- und Cholesterinhaushalt

Diabetes und Insulin­resistenz

Nehmen Menschen nur am Bauch zu, spricht man von einer „stammbetonten Fettleibigkeit“. Zu viel Bauchfett führt dazu, dass die Körperzellen weniger empfindlich auf Insulin reagieren (Insulinresistenz). Der Blutzucker steigt. Die Bauchspeicheldrüse produziert mehr Insulin, um ihn im Lot zu halten. Aus der Insulinresistenz entwickelt sich schließlich ein Diabetes Typ 2.

Erfahren Sie mehr in unserer Ratgeberbroschüre Diabetes und ermitteln Sie Ihr persönliches Risiko, an dieser Stoffwechselstörung zu erkranken.

Arteriosklerose

Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall entstehen oft durch Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Starre und dicke Gefäßwände verhindern, dass das Blut frei durch die Gefäße strömt. Besonders gefährlich sind Durchblutungsstörungen am Herz und an der Halsschlagader (Arteria carotis). Eine Blutunterversorgung im Gehirn kann zu einem Schlaganfall führen.

nach oben