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„Ich habe mich für den härtesten Weg entschieden: den zu mir selbst.“

Erreichen Sie was für Ihre Gesundheit: mit Sport und guter Ernährung.

Eine riskante Kombination

Das metabolische Syndrom

Bewegung und gesunde Ernährung - auf der Wunschliste vieler Menschen steht das ganz oben. Obwohl beides wichtig für die Gesundheit ist, sieht die Praxis oft anders aus. Doch drohendes Übergewicht hat gefährliche Folgen: das metabolische Syndrom, auch Wohlstandssyndrom genannt.

Das gesundheitliche Problem? Ablagerungen in den Gefäßen (Arteriosklerose) wirken sich ungünstig auf das Gefäßsystem aus. Dadurch steigt das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt erheblich. Bereits jeder vierte Deutsche ist vom Wohlstandssyndrom betroffen.

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Ärztin mit Patientin im Gespräch

Folgen

Beim metabolischen Syndrom treffen mehrere Risikofaktoren aufeinander. Die Wahrscheinlichkeit, dadurch ernsthaft zu erkranken, liegt bei 10 bis 20 Prozent innerhalb von 10 Jahren.

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Mann misst seinen Bauchumfang

Diagnose

Wer sich zu wenig bewegt und ungesund isst, schafft die Voraussetzung für ein metabolisches Syndrom. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, die Risiken rechtzeitig zu erkennen.

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Mann genießt ein gesundes Frühstück

Vorbeugen

Wenig Bewegung und ungesundes Essen schaffen die Voraussetzung für ein metabolisches Syndrom. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, die Risiken rechtzeitig zu erkennen.

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Mann beim Cardiotraining auf dem Fahrrad

Starke Vorbilder

Wer den ersten Schritt wagt, macht einen guten Anfang: in der Gruppe oder auch für sich allein. Danach heißt es dranbleiben und langfristig selbst mit gutem Beispiel vorangehen.

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